1. Mai – Tag der unsichtbaren Arbeit

Wie in den vergangenen Jahren waren wir wieder dabei. Um daran zu erinnern, dass der Kapitalismus nicht überleben kann, solange es keine Menschen gibt, die ihre Lebenszeit verkaufen, damit Profite generiert werden können.

Diese Menschen müssen erst Mal geboren und großegezogen werden. Da das ohne „Natur“ nicht geht – Menschen in Flaschen zu züchten gibt es nur in Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ (Englischer Roman aus dem letzten Jahrhundert). Es hat sich zwar viel getan in Sachen menschlicher Reproduktion, aber ohne einen Frauenkörper (seinem Uterus und seinen entsprechenden Hormonen, etc..) gibt es eben keine neuen Menschẹn.

Der Kapitalismus ist dafür blind, bzw wertet diese Tatsache ab und hält sie unsichtbar. Nur wenn aus der Menschlichen reproduktion ein rentables Geschäft werden kann, wird es interessant. (Leihmutterschaft, etc..)

Da wir Menschen alle einen Körper haben, haben wir entsprechende körperliche Bedüfrnisse: wir müssen essen und trinken, schlafen, uns vor Kälte, Nässe und Hitze schützen, (also kleiden und ein Obdach haben) und es muss auch ein Mindestmaß an Hygiene herrschen. (Unser Körper scheidet alles aus, was er nicht braucht: Kot, Urin, Schweiß, etc..) Es muss also auch geputzt und gereinigt werden.

Diese Grundbedürftnisse werden großteils unbezahlt erfüllt. Wie es auch alle Tiere für ihre Spezies tun.

In einer Welt, in der jedoch Profit und Geld die Gottheiten sind, werden die Menschen, die ihre Lebenszeit mit der Befriedigung dieser Bedürnisse verbringen, sehr häufig arm.

Erst wenn wir zusammen den Kapitalimus überwinden, wird sich das ändern! Dafür gehen wir am 1. Mai auf die Straßẹ Um Menschen zum Denken anzuregen, dass wir nicht nur Reformen brauchen, sondern eine REVOLUTION. Nämlich die CARE REVOLUTION!


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