Womens March 2019

IT’S TIME TO MARCH AGAIN!

19. JANUAR 2019, fünf vor 12.00 (11.55 UHR)

Treffpunkte:

Kaisersack (Kaiserstraße 91) und Diesterwegplatz (Südbahnhof), jeweils 5 Minuten vor 12.00 Uhr

Kundgebung A: Willy-Brandt-Platz

Kundgebung B: Goethe-/Rathenauplatz

Warum: Weil wir auf 100 Jahre Frauenwahlrecht zurückblicken und weil wir eine verstärkteintersektionale Agenda verfolgen, also die vielen Formen von Diskriminierung und derenVerschränkungen in den Blick nehmen wollen. Wir heißen alle willkommen, die sich mit unseren politischen Idealen solidarisieren und auf Frankfurts Straßen ein Zeichen gegen Sexismus, Rassismus, Ausgrenzung und rechte Gewalt setzen wollen.

(Leichte Sprache im Aschluss)

Liebe Frauen*, liebe nicht-binäre(1) Mitstreiter*innen,

seit dem ersten gemeinsamen March in Frankfurt vor zwei Jahren hat sich viel getan. Wir waren viele, wir waren laut, und wir waren stark!

Am 19. Januar 2019, zu unserem zweiten Jahrestag, wollen wir noch viel lauter, und noch viel größer werden! Warum? Weil wir auf 100 Jahre Frauenwahlrecht zurückblicken und weil wir, das Women’s March Frankfurt Bündnis 2019, vielfältiger geworden sind und eine verstärkte intersektionale Agenda verfolgen. Mit intersektional meinen wir ein Bewusstsein für die vielfältigen Formen von Diskriminierung und deren Verschränkung.

Dies ist notwendig, weil wir mit Besorgnis den nationalen sowie internationalen Anstieg und dieNormalisierung von rassistischen, antisemitischen, (hetero)sexistischen, und kapitalistischen Angriffen und Diskursen in der Gesellschaft und Politik beobachten.

Um darauf aufmerksam zu machen und dagegen vorzugehen nehmen wir uns erneut die Straßen Frankfurts. Noch lauter, noch kompromissloser, noch kritischer und noch intersektionaler!

Für eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Für eine solidarische und gerechte Welt. Eine Gesellschaft und Welt, in der die ungehörten Stimmen und Bedürfnisse laut und klar im Zentrum unserer feministisch-solidarischen Kämpfe stehen.

Wir freuen uns auf ALLE, die sich mit unseren politischen Idealen solidarisieren und ein Zeichen gegen Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Ausgrenzung und rechte Gewalt setzen wollen.

(1) nicht-binär: Wenn Menschen sich in den Kategorien «Frau» oder «Mann» nicht repräsentiert sehen, bzw. sich denen nicht zuordnen wollen, wird das auch nicht-binäres Geschlecht oder genderqueer genannt.

#ZusammenSichtbar #SichtbarZusammen

Leichte Sprache:

WOMEN’S MARCH FRANKFURT

Wir marschieren und kämpfen zusammen!

Vor 2 Jahren sind wir in Frankfurt zusammen marschiert.

Wir waren viele. Wir waren laut. Wir waren stark!

Am 19. Januar gehen wir wieder zusammen auf die Straße.

Wir wollen noch mehr sein. Wir wollen noch lauter sein. Wir wollen noch stärker sein.

Warum?

Weil Frauen in Deutschland seit 100 Jahren wählen können.

Weil es gut ist, dass Frauen* ganz verschieden sind.

Weil wir eine gerechte Welt und Zusammenhalt wollen.

Weil Frauen*rechte und Respekt für ALLE Frauen* gelten sollen.

Weil ALLEN Frauen* Respekt zusteht.

Weil Respekt bedeutet, dass wir aufeinander achten.

Wir kämpfen zusammen als Feminist*innen.

GEMEINSAM gegen Sexismus, Antisemitismus und Rassismus.

Alle Menschen, die das auch wollen, sollen mitkommen. Auch Du.

Wir marschieren und kämpfen zusammen!

#ZusammenSichtbar #SichtbarZusammen

Liebe Bündnispartner*innen, liebe Kooperationspartner*innen und jene, die es noch werden wollen,

wir, das Aktionsbündnis des Women´s March Frankfurt, laden euch hiermit offiziell zum zweijährigen Jubiläum des Women´s March Frankfurt am 19. Januar 2019 ein.

Das Aktionsbündnis besteht aus den Mitgliedern des Women´s March Frankfurt, einem  Chapter von Women´s March Global, sowie Privatpersonen und Mitarbeiter*innen unterschiedlicher Vereine und Organisation. Wir sind als eine Gruppe von Personen mit unterschiedlichen privaten und beruflichen Hintergründen zusammen gekommen, um im Januar unter dem Motto #SichtbarZusammen, #ZusammenSichtbar in den Straßen Frankfurts zu demonstrieren.

Wir freuen uns über Eure zahlreiche Teilnahme  am 19. Januar 2019 und über eine großflächige Bewerbung der Demonstration

#SichtbarZusammen, #ZusammenSichtbar.

Die Hashtags bauen auf dem Gedanken auf, dass die sichtbare Solidarität miteinander vor allem  dazu beiträgt, jene Menschen und Communities sichtbar zu machen, die viel zu oft an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Helft uns diese Message laut und stark zu teilen!


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